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1,8 Millionen Euro für Forschungsprojekt zur Entwicklung neuer Mikroelektronik

1,8 Millionen Euro für Forschungsprojekt zur Entwicklung neuer Mikroelektronik

© IMS / LUH

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert Verbundprojekt unter Beteiligung des Instituts für Mikroelektronische Systeme

Mikroelektronik ist ein hochaktuelles Thema in vielen zukunftsträchtigen Bereichen - von Industrie 4.0 über medizintechnische Anwendungen bis hin zum automatisierten Fahren oder Energieeffizienztechnologien.

Im Verbundprojekt „Erforschung rekonfigurierbarer, passiver Mikroelektronikbauelemente für Energieeffizienz und Geschwindigkeit“ (ERMI), das unter der Leitung von  Prof. Dr.-Ing. Bernhard Wicht vom Institut für Mikroelektronische Systeme koordiniert wird, befassen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit technologischen Grundlagen für neuartige platz- und energiesparende, passive mikroelektronische Bauelemente. Die effizienteren, kompakteren und intelligenteren Energiemanagementsysteme, an denen die Verbundpartner gemeinsam arbeiten, können eine Ressourcenschonung und deutlich reduzierte Umweltbelastung ermöglichen.

Das Verbundprojekt erhält jetzt eine Förderung in Höhe von 1,82 Millionen Euro aus der Förderlinie "Forschung für neue Mikroelektronik (ForMikro)" des BMBF. Beteiligt sind neben der LUH das Leibniz-Institut für Photonische Technologien e.V., Jena, und das Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH.

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