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„Grüner Wasserstoff“: Förderung eines Innovationslabors für die Weiterentwicklung der Zukunftstechnologie

„Grüner Wasserstoff“: Förderung eines Innovationslabors für die Weiterentwicklung der Zukunftstechnologie

© IfES / LUH

Der Klimaschutz ist eine hoch aktuelle, gesellschaftliche Aufgabe, die die Fakultät für Elektrotechnik und Informatik mit ihrem Forschungsschwerpunkt Energie wissenschaftlich begleitet. Ein Schlüsselelement ist im Zuge dessen die Nutzung von Wasserstofftechnologien.

Prof. Dr.-Ing. Richard Hanke-Rauschenbach vom Institut für Elektrische Energiesysteme (IfES) arbeitet gemeinsam in einem Forschungsverbund mit Kolleginnen und Kollegen von unterschiedlichen niedersächsischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen zum Thema Wasser-Elektrolyse mit dem Ziel einer deutlich effizienteren Wasserstoffversorgung. Dafür entwickeln die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einen Werkzeugkasten, bestehend aus experimentellen Analysemethoden und mathematischen Modellen. Mit diesem wird es möglich sein, den Einsatz neuer Materialien und Komponenten in der Wasser-Elektrolyse optimal zu begleiten und so zu der Energiewende und dem Klimaschutz beizutragen. „Wir bewegen uns da schon heute klar im industriellen Maßstab, aber wir arbeiten daran, den Wirkungsgrad und die Lebensdauer im Prozess noch einmal zu erhöhen und die Kosten zu reduzieren“, erläutert Prof. Hanke-Rauschenbach.

Für die Entwicklung eines neuen Forschungs- und Transferkonzepts wird das Projekt vom niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) im Rahmen des Programms „Innovationslabore für Wasserstofftechnologien“ gefördert. Forschung und Innovationen rund um den „grünen Wasserstoff“ stehen im Fokus des Förderprogramms.

Weitere Informationen können Sie der Presseinformation der LUH entnehmen.