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MINT-Initiative und Stammtisch 2015

Unter dem Motto MINT-Initiative fanden im April und November 2015 Treffen zum Stammtisch statt.

Studierende der Elektrotechnik, Mechatronik und  Informatik sind gekommen um sich zu Informieren und  auszutauschen. Fragen wie z.B." Wo finde ich einen Praktikumsplatz", "Wie finanziere ich einen Auslandsaufenthalt", "Welche Stipendien gibt es und wie kann ich mich bewerben"sind nur einige Fragen die bei diesen Treffen beantwortet wurden. Es wurden außerdem Fragen über Semestertutorien und Stundenpläne, Prüfungsvorbereitung und Prüfungen besprochen.

Workshop zur Kommunikation und sicheren Selbstpräsentation 2015

Am 10.07.2015, fand das Workshop mit dem Titel: "Sprich, wovon Du willst. Du wirst immer von Dir selber sprechen." (Goethe) statt.

Referate halten, Arbeiten präsentieren, Prüfungen absolvieren - all das gehört zum studentischen Alltag. Auch in der späteren beruflichen Praxis müssen Inhalte so vermittelt werden, dass sie bei den Zuhörern ankommen.

Für eine gelungene Kommunikation ist nicht nur das Was, sondern zum großen Teil das Wie von Bedeutung. Wer die verbalen und non-verbalen Kommunikationstechniken beherrscht und situationsgerecht einsetzen kann, wird besser verstanden und kann sich besser behaupten.

In diesem Workshop sollen die Grundlagen der Kommunikation in das Handeln implementiert und Möglichkeiten für ein präsentes Auftreten dargestellt und aktiv ausprobiert werden.

Informationen zur  Seminarleiterin:  Frau Dr. Mona Saleh arbeitet am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Hildesheim.

Allgemeine Themen der Pädagogik für Übungstutoren 2014

Die Leitung und Durchführung von Gruppenübungen fällt leichter, wenn Interesse geweckt und rege Beteiligung befördert wird. Grundvoraussetzung hierfür ist eine gelingende Kommunikation. Deshalb prägen Gesprächsführung und Interaktionsstil jede Form pädagogischer Arbeit. Die Kenntnis des eigenen Gesprächsverhaltens und die Fähigkeit zur flexiblen Gestaltung der pädagogischen Interaktion sind deshalb zentrale Merkmale professionellen pädagogischen Verhaltens.

Der Workshop verbindet (ein wenig) Theorie und (ganz viel) Praxis von Kommunikation und Gesprächsführung. Ziel ist es, sich selbst besser einschätzen zu können und mehr über die eigene Wirkung auf andere in unterschiedlichen Kommunikationssituationen zu erfahren. Reflexion und Feedback sollen einen nachhaltigen Lerneffekt sichern. Das Workshop mit dem Titel "Allgemeine Themen der Pädagogik für Übungstutoren" hat an folgende Termine 11.04., 16.05., 20.06. stattgefunden.

Informationen zur  Seminarleiterin:  Frau Dr. Mona Saleh arbeitet am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Hildesheim. 

 

 

Kommunikations-Training von April bis Juli 2013

Eine aktive, lebendige Seminarreihe mit  Herrn Arndt Schwichtenberg

In vielen praktischen Übungen wurden Ideen und Werkzeuge präsentiert, wie den individuellen Auftritt, eine Präsentation, Gespräch oder Bewerbung gestaltet wird, um kompetent und freundlich, sicher und selbstbewusst zu erscheinen. Hierzu wurden in der Gruppe oder alleine motivierte Körpersprache, entspannte Atmung, deutliches, betontes Sprechen und eine tragende Stimme erarbeitet. Zusätzlich wurden Wünsche und Fragen auf, zum Beispiel "Wie kann ich lebendig und überzeugend präsentieren üben?" oder "Wie kann ich mit unerwarteten Situationen und Fragen oder Nervosität positiv umgehen?"

Ein weiterführendes Thema war die Methode „Gewaltfreie Kommunikation“ nach Rosenberg. Damit konnten die Teilnehmerinnen Sprach- und Verhaltensmustern auf die Spur kommen, um aufmerksamer, klarer und wertschätzender mit sich und anderen zu sprechen sowie bei Konflikten ehrlich und respektvoll wieder Verbindung aufnehmen.

An jedem Termin wurde ein thematischen Schwerpunkt, mit dem beruflichen Situationen, Konflikte und Redebeispiele durchgesprochen und erprobt

26.04. – Rhetorikmodul Körpersprache

17.05.– Rhetorikmodul Stimmtraining

14.06.– Selbstbestimmte Kommunikation – auf Basis der Gewaltfreien Kommunikation nach Rosenberg (Konflikte erkennen und klären)

05.07.– Umgang mit Unerwartetem sowie lebendig präsentieren

Informationen zum Trainer: Herr Schwichtenberg ist seit 1996 selbständig im Bereich Persönlichkeitstraining und Personalentwicklung als Seminarleiter, Trainer und Redner. Seine Kompetenzthemen umfassen Stimmtraining und Körpersprache, selbstbewusstes Auftreten und lebendiges Präsentieren, Motivation sowie Selbst- und Konfliktklärung. Er arbeitet für namhafte Bildungsstätten, Unternehmen und Institutionen.

 

 

Lötkurs für Studentinnen und Doktorandinnen 2012

Unter dem Titel "Wir löten ein Flugzeug" wurde am 15. März ein Lötkurs speziell für Studentinnen und Doktorandinnen aus der Veranstaltungsreihe ET&INF goes MINT angeboten.

Bei dem Kurs wurden den Teilnehmerinnen die theoretischen Grundlagen des Lötens vermittelt und anhand von praktischen Beispielen geübt.

Praktische Inhalte:

  • Löten eines Fahrrads
  • Löten einer Zufallsschaltung: "Kopf oder Zahl"

Theoretische Inhalte:

  • Sicherheits- und Schutzaspekte
  • Vermeidung von Anfängerfehlern
  • Lötmaterial und Legierungen
  • RoHS-Konformität

 

 

 
 

Vortrag: Neutrale Technik? Gender in den Ingenieurwissenschaften 2012

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Chancengleichheit in der Wissenschaft – 20 Jahre Gleichstellungsbüro hielt Prof. Dr. Susanne Ihsen am 01. März Ihren Vortrag zum Thema "Aber Technik ist doch neutral?! Thesen für mehr Genderorientierung in den Ingenieurwissenschaften" an der Fakultät für Elektrotechnik und Informatik der Leibniz Universität Hannover.

Prof. Ihsen sprach unter anderem über Gender und Diversity an der TU München, die Lehrintegration und ausgewählte Schwerpunkte ihrer Forschung. Des Weiteren berichtete Sie über ihre Erfahrungen, die sie während der Gender-Gastprofessur „Gender Studies“, im Wintersemester 2009/10 an der Universität TU Kaiserslautern gemacht hat.

Informationen zur Rednerin: Prof. Ihsen ist seit 2004 Professorin für Gender Studies in Ingenieurwissenschaften an der TU München. Zu ihren Themenschwerpunkten gehören die Nachhaltigkeitsforschung von Genderprojekten, Diversity in der Technikentwicklung, erfolgreiche Karriereverläufe von Frauen in Wirtschaft und Wissenschaft, Diversity-Management in Hochschule und Unternehmen sowie Gender und Diversity in Studium und Weiterbildung.

 

 

Stadtrundfahrt vom 09.04.2011

 
 

Unser fakultätsinternen Frauentreffen vom 07.04.2011

 

Exkursion ET&INF goes MINT am 12.05.2011

Unsere Exkursion führte uns am 12.05. zunächst zum Institut für Materialien und Bauelemente der Elektronik. Das Institut für MBE beschäftigt sich mit neuartigen Entwicklungen für Mikro- und Nanoelektronik. Die Forschung konzentriert sich dabei auf neue, Materialien sowie Bauelementekonzepte auf Silizium. Das Potential dieser Entwicklungen wird durch die Herstellung von Prototypen demonstriert.

Nach einem Einführungsvortrag von Prof. Osten konnten wir in einer ausführlichen Führung den Labortrakt besichtigen. Dabei wurde uns die Funktionsweise der verschiedenen Anlagen erklärt.

Der zweite Teil Exkursion führte uns zum Laboratorium für Nano- und Quantenengineering (LNQE). Das LNQE ist ein interdisziplinäres Forschungszentrum der Leibniz Universität Hannover auf dem Gebiet der Nanotechnologie. Inhaltliche Ziele sind hierbei sowohl exzellente Grundlagenforschung als auch anwendungsbezogenes Engineering im Nanobereich begleitet durch entsprechende fachübergreifende Ausbildung. Zurzeit sind 28 Arbeitsgruppen aus fünf Fakultäten am LNQE tätig.

Herr Dr. Schulze Wischeler zeigte uns in einer ausgedehnten Führung die verschiedenen Laboratorien und erklärte uns die verschiedenen am LNQE angesiedelten Projekte. Wir hatten sogar die Gelegenheit die Versorgungsanalage des Reinraumes zu besichtigen.

Kommentare zu unserer Exkursion:

  • Ich habe viele neue Geräte gesehen und die Funktionsweise erläutert bekommen, das fand ich sehr interessant.
  • Am interessantesten fand ich den Reinraum, da ich die Vorlesung Halbleitertechnologie gehört habe war das sehr anschaulich.
  • Mich hat am meisten die Herstellung eines IC interessiert
  • Die Führungen waren interessant, da sie für mich aus einem ganz anderen Fachgebiet mit anderen Arbeitsschwerpunkten kam.
  • Die Entwicklung einer Si-Scheibe (Wafer) bis zum Produkt zu sehen und erklärt zu bekommen war super.

Bilder der Exkursion